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Psychoonkologische Beratung
Das Bewusstsein in Richtung Heilung trainieren!
Eine Krebserkrankung wird mehr als jede andere Krankheit mit
„lebensbedrohlich“ assoziiert. Bei ihrer Diagnose werden bei Betroffenen
und Angehörigen nahezu automatisch tief in unserem individuellen und
kollektiven Unterbewusstsein verankerte, Angst auslösende Glaubenssätze
und Vorstellungsbilder aktiviert. Diese können große Hoffnungslosigkeit
auslösen und gesundheitsförderliche Einstellungen sowie selbstbestimmte
Entscheidungen verhindern. Das muss nicht sein! Denn:
Viele
Erfahrungsberichte Betroffener zeigen: Heilung von Krebs ist möglich!
Die Bewusstmachung dieser Tatsache ist der erste Schritt zur Heilung.
Die Kenntnis dessen, was das Wesen einer Krebserkrankung ausmacht, der
nächste. Auf physiologischer Ebene ist Krebs eine
Veränderung Körpereigener Zellen aufgrund geschwächter Immunlage. Das
Wachstum von Krebszellen erfolgt dabei scheinbar autonom und unterliegt
augenscheinlich anderen Gesetzmäßigkeiten als das gesunder Körperzellen.
Die mit unkontrolliertem Wachstum, vermehrter Zellteilung und
Verdrängung gesunden Gewebes einhergehenden Zellveränderungen fasst die
Schulmedizin unter dem Adjektiv „bösartig“ zusammen. Dabei lohnt es
sich, den Begriff „bösartig“ einmal zu hinterfragen und auf seine
Heilungsförderlichkeit zu überprüfen - schließlich sprechen wir von körpereigenen
Zellen, die sich verändert haben! Die Bezeichnung „bösartig“ führt aber
automatisch zur Wahrnehmung eigener Körperzellen als feindlich – eine
Betrachtung, die aus Sicht der Ganzheitsmedizin nicht unbedingt sinnvoll
ist, kann sie doch zur inneren (geistig-seelischen) Ablehnung und
Abspaltung der von Krebs betroffenen Körperregionen führen. Aus
Sicht der Ganzheitsmedizin beginnt ein Sellbstheilungsprozess jedoch
immer mit der Annahme des Ist-Zustandes. Etwa so: "Jetzt
ist die Krankheit da, ich möchte heilen und werde alles in meiner Macht
stehende dafür tun. Deshalb werde ich auch versuchen, ihren Sinn in
meinem Leben zu verstehen". In der alternativen Krebsmedizin werden die
Zellveränderungen bei Krebs daher auch als „Regulationshilfe des
Körpers“ verstanden – davon ausgehend, dass physiologische Vorgänge
unseres Körpers grundsätzlich sinnhaft vonstatten gehen und autonome
Veränderungen geschehen, um bereits vor der
Krankheitsdiagnose bestehende Ungleichgewichte im komplexen
Seele-Geist-Körper-Geschehen auszubalancieren.
Eine
wertvolle Anregung für viele von Krebs betroffene Menschen ist daher
auch das Zitat des großen Pioniers der Psychoonkologie, O. Carl
Simonton, der sein Lebenswerk in den Dienst von Hoffnung und Heilung für
Krebskranke Menschen gestellt hat:
Die Krebserkrankung ist eine Botschaft der Liebe, die dem
Betroffenen mitteilt, mit all dem aufzuhören, was ihm Leiden bringt und
mehr Dinge zu tun, die Freude und tiefe Erfüllung bringen.“ (nach
O. Carl Simonton, 1997)
Letztlich muss jedoch jeder Betroffene seinen eigenen Zugang und ein
persönliches Verständnis seiner Erkrankung entwickeln. Denn es sind
immer die eigenen Körperzellen, die betroffen ist.
Wie hilft die Psychoonkologie?
Die Psychoonkologie befasst
sich mit den psychischen (seelisch-geistigen) Einflussmöglichkeiten auf
den individuellen Heilungsverlauf. Aus der Motivationspsychologie und
aus der Psychoneuroimmunologie (eine Wissenschaft, die die
Wechselwirkungen von Psyche und Körper erforscht) sind uns wertvolle
Erkenntnisse bekannt, die belegen, wie wir mit Inneren Einstellungen,
Überzeugungen und Vorstellungen auf den eigenen Heilungsverlauf Einfluss
nehmen können. Die psychoonkologische Forschung belegt, dass gezielte
Übungen Lebensqualität und Heilungschancen steigern, körperliche
Symptome verbessern, und Nebenwirkungen bestimmter Therapien verringern
können.
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Psychoonkologische Berater wissen daher um gezielte Übungen und
Strategien, mit deren Hilfe sich Unterbewusstsein und Bewusstsein –
abgestimmt auf die gewählten körperlichen Behandlungsmethoden - auf
Heilung einstellen können und vermitteln diese auf Wunsch
Betroffenen.
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Achtsame psychoonkologische Beratung orientiert sich immer,
unmittelbar und flexibel, an den Wünschen und Bedürfnissen Rat
suchender Betroffener. Dies sollte auch den Respekt vor
Therapieentscheidungen, die dem eigenen Weltbild oder der
persönlichen Überzeugung des Beraters entgegen stehen, mit
einschließen!
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Eine umfassende Psychoonkologische Beratung weiß um die Vielfalt der
zur Verfügung stehenden Behandlungsformen, welche schulmedizinische,
naturheilkundliche und energetische Ansätze mit einschließt. Sie
versucht den Patienten auf Wunsch in der selbstbestimmten Findung
der für ihn geeigneten, gewollten und selbstverantworteten
Therapieform zu unterstützen und während dieser zu begleiten. Um so
mehr Werkzeuge ein psychoonkologischer Berater weiß oder selber zur
Hand hat, desto umfassender und individueller kann er seine Hilfen
Ratsuchenden zur Verfügung stellen.
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Meine Angebote Psychoonkologischer Beratung:
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Vermittlung von Grundkenntnissen der
Psycho-Neuro-Endokrino-Immunologie (Wie beeinflussen sich
Psyche. Immun-, Hormon-, und Nervensystem gegenseitig.)
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Krankheitsmanagement (welcher Heilungsweg ist richtig für
mich?)
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Selbstheilungstraining durch den Abbau gesundheitsschädlicher
Überzeugungen und den Aufbau gesundheitsförderlicher, die
körperliche Behandlung unterstützender Überzeugungen.
Die mir dabei zur Verfügung stehenden Methoden sind:
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Entspannungstraining (PMR, Meditationsübungen,
Phantasiereisen, hypnotische Entspannungsinduktion und
Tiefensuggestion)
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Imaginationsübungen nach O. Carl Simonton (in Einzel-
und Gruppenterminen)
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Psychologische Beratung
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Supportive Psychotherapie
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Spirituelle Psychologie
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Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
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Angehörigenberatung
Siehe auch Menupunkt
Selbstheilungstraining
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